• Leonhard Kaiser, evangelischer Märtyrer
  • Beginn der Re-Katholisierung: der Zwang zum Besuch der Messe
  • Katholische „Missionare“ für Vöcklabruck
  • Siebenbürgen und die Evangelischen aus Oberösterreich
  • Die Rückkehr der Evangelischen

Kaiser und Kurfürst hatten alles verboten, was mit der Lehre Martin Luthers zusammenhing. Aber diese Verbote wurden meist nicht durchgesetzt, weil 80 bis 90 % des Adels sich zur Evangelischen Lehre hielt.

 

Leonhard Kaiser, evangelischer Märtyrer

Trotzdem konnte selbst der Adel manchmal lutherische Prediger nicht schützen, wie das Beispiel von Leonhard Kaiser zeigt, der bereits 1527 bei Schärding verbrannt wurde:

Weit über Oberösterreich hinaus bekannt als lutherischer Märtyrer wurde Leonhard Kaiser (Käser), der schon vor 1524 als Vikar in Waizenkirchen im Sinne Luthers predigte und 1526 zum Studium nach Wittenberg ging. 1527 wurde er während eines Besuchs in seinem Heimatort Raab verhaftet und nach Passau gebracht, wo ihm der Ketzerprozess gemacht wurde. Trotz der Intervention hoher Adeliger wie Georg von Schaunberg oder Bartholomäus Starhemberg, aber auch der Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg, wurde er zum Tode verurteilt und am 16. August 1527 bei Schärding verbrannt.

Martin Luther persönlich schrieb ihm ins Gefängnis u.a. diesen Trost:

„Dann also sagt S. Paulus Ro.8: Ist Got für uns, wer mag wider uns sein; Psal.8: Alle ding sind unter sein fuß gelegt, er kann und will helffen allen, die angefochten werden, der auch allenthalben versucht ist worden. Also mein allerliebster bruder, sterck dich in dem herrn und sey getrost in seiner großmechtigen krafft, auff das du erfarest, tragest, liebest und lobest auß gutwilligem herzen den veterlichen willen Gottes (Rom. 12.), du werdest ledig (freigelassen) oder nit.

Wie gesagt: in der Anfangszeit war es die Ausnahme, dass evangelische Prediger für ihre Lehre bestraft wurden. Dass „normale“ Gläubige um ihres Glaubens willen leiden mussten, kam zunächst quasi gar nicht vor, -  im Unterschied zu den „Täufern“, wie wir nachher sehen werden…

 

Beginn der Re-Katholisierung: der Zwang zum Besuch der Messe

Die Situation änderte sich dramatisch mit dem Regierungsantritt Kaiser Rudolf II. am 12. Oktober 1576. Der in Spanien erzogene älteste Sohn des moderaten Maximilian II. vertrat eine wesentlich härtere Linie. Bald nach Regierungsantritt setzten die ersten Maßnahmen zur Rekatholisierung vor allem in den Städten ein. Mit kaiserlichem Dekret vom 22. Dezember 1585 wurde jeder evangelische Gottesdienst in den Städten untersagt und das Bürgerrecht an die katholische Konfession gebunden.

Österreich: Ferdinand II. (ab 1619 Kaiser) war seinem Vater 1590 als Landesherr über Innerösterreich nachgefolgt. Er hatte als Zwanzigjähriger  das Gelübde abgelegt: "Ich will lieber über eine Wüste herrschen, lieber Wasser und Brot genießen, mit Weib und Kind betteln gehen, meinen Leib in Stücke hauen lassen, als ein Unheil gegen die Kirche, als die Ketzerei dulden."

Darum war er bestrebt, im Gegensatz zu seinem Vater die kaiserlichen Vorgaben zur Rekatholisierung mit aller Härte umzusetzen: Den landesfürstlichen Städten und Märkten wurde klargemacht, dass evangelische Bürgermeister, Richter, Räte und Schreiber nicht anerkannt und bestätigt würden. Auch sollten nur römische Prediger eingesetzt werden.

In Oberösterreich, wurde mit Johann Jakob Löbl von Greinburg (1592-1602) daher nach 70 Jahren erstmals wieder ein Katholik als Landeshauptmann bestellt, der die Edikte umsetzte. 

Was für diese Priester zunächst nicht angenehm war, weil von der Bevölkerung ungewollt:

Bsp. aus Vöcklabruck: 1593 wurden einem von St Florian eingesetzten Pfarrer die Pfarrpfründe übergeben. Die Angst, dass nach einer Zeit, in der in der Kirche deutsch gepredigt wurde, jetzt die lateinische Ordnung wieder eingeführt wurde, war so groß, dass  „am 28. März etliche hundert Personen, gößtenteils aus der Bauernschaft, den Pfarrer umringten, einen Ausschuß bildeten und ihn in der Sakristei zunächst „mit Bescheidenheit“ baten, er möge in deutscher Sprache konsekrieren, oder durch einen anderen machen lassen. Als er ausweichend antwortete, erklärten sie, „ehe sie hier Neuerungen duldeten, wollten sie Leib und Gut in die Schanze schlagen; es sei besser, ihn, den Pfaffen, totzuschlagen, als dass die ganze Pfarrgemeinde um ihre Seligkeit gebracht werde.“ (Pfarrer Eichmeyer, S.47)

Auch die Priester der Umgebung hatten es nicht leichter, zum Beispiel in Regau:

Als 1597 „der neue Gesellpriester in Regau das Ave Maria beten wollte, wurde er niedergeschrien  und aus der Kirche gejagt, draußen auch noch mit Steinen beworfen.“ (Eichmeyer, S.52)

Aber die Rückkehr zu katholischen Gottesdiensten war nicht zu verhindern. Weil die Adeligen in ihren eigenen Schlosskirchen zunächst noch evangelische Gottesdienste abhalten konnten, reagierte die Bevölkerung mit „Auslaufen“ zu diesen Pfarrern.

Bsp. aus Vöcklabruck: Der in Vöcklabruck neu installierte Pfarrer Resch sollte zu den katholischen Riten zurückkehren, „was dieser auch mit großem Eifer tat. Er hielt in der Folge an jedem Sonn- und Feiertag Gottesdienste in Schöndorf und Regau ab. Dazu kamen auch noch dreimal wöchentlich Gottesdienste in St. Ulrich, nachdem es ihm unter Druck der Landeshauptmannschaft gelungen war, von der Stadt das St. Ulrich Benefizium zurückzubekommen.“

Ergebnis: „Außer bei den eigenen Untertanen, bei denen er mit dem Verlust ihrer Häuser drohen konnte, wenn sie am katholischen Kirchenleben nicht teilnähmen, konnte sich Pfarrer Resch aber bei den Bürgern nicht durchsetzen. Er hatte bei seinen Gottesdiensten kaum Kirchenbesucher, da das Auslaufen nach Oberthalheim und Puchheim eher zunahm. Auch die Trauungen und Taufen erfolgten auswärts bei evangelischen Prädikanten, sodass dem Pfarrer auch die Stolgebühren entgingen. Selbst der Stadtschreiber und der Aufschläger ließen sich in Oberthalheim trauen. Die Bürger stellten sogar Wachen auf, um zu kontrollieren, wer sich den Aufforderungen zum Besuch der katholischen Gottesdienste gehorsam zeigte.“ (Dr. Satzinger, S.305)

Ferdinand II. erhöhte weiter den Druck: Am 4.Oktober 1624 erscheint sein Reformationspatent, demzufolge alle unkatholischen Prädikanten und Schulmeister das Land verlassen müssen. Und er ging noch weiter: auch der evangelische Adel wurde vor die Wahl gestellt, entweder zu konvertieren oder zu emigrieren.

Damit hatte die Bevölkerung den Schutz des Adels verloren.

Der Steyrer Chronist Zettl berichtet, dass sich im ganzen Land ein großes Wehklagen erhoben hat, „denn es war ja das ganze Land erzlutherisch.“

Da die Bevölkerung in Vöcklabruck zunächst weiterhin nicht in die Gottesdienste mit katholischen Predigern ging, sondern heimliche Zusammenkünfte abhielt, was der Stiftsdechant Kölbl (Nachfolger des verstorbenen Pfarrers Resch) pflichtbewusst nach Linz weitermeldete, wurden folgende Maßnahmen getroffen:

  • die ganze Bevölkerung habe den Gottesdienst regelmäßig zu besuchen und ihm von Anfang bis Ende beizuwohnen. 
  • Für Fernbleiben muss Strafe bezahlt werden: beim ersten Mal 1 Gulden (Kaufkraft heute ca. 40 Euro),  beim 5.Mal 16 Gulden (640,- Euro).  Über die Anwesenheit wurden Listen geführt, die  monatlich nach Linz geschickt wurden, um die Bestrafung einzuleiten.

Und das zeigte Wirkung:

Bsp. aus Vöcklabruck: „Die Folgen:

Ein Teil der Bevölkerung wich dem Druck und ersuchte Pfarrer Kölbl um Aufnahme in die römisch-katholische Kirche.

Ein zweiter Teil der Bevölkerung besuchte neben der Messe heimlich Zusammenkünfte, in denen die Bibel gelesen und die Heilslehre nach dem Evangelium verkündigt wurde.

Ein dritter Teil der Bevölkerung zog schließlich die Auswanderung vor.

So erhielt die hochlutherische Stadt Vöcklabruck nach und nach wieder ein katholisches Gepräge…“ (Karl Eichmeyer, S.64)

„Wenngleich viele Protestanten anstatt des Katholischwerdens oder der äußeren Emigration die innere wählten und ihre Konfession im Geheimen weiterlebten (Geheimprotestantismus), wurde das Land ob der Enns von außen sichtbar wieder ein religiös homogenes Land.

Der Katholizismus prägte nun wieder Landschaft und Mentalität.“ (Günther Wassilowsky, Website des Verbundes Oberösterreichischer Museen)

Nach vorsichtiger Schätzung sind zwischen 1580 und 1732 bis zu 200.000 Personen aus Glaubensgründen (also nicht nur Evangelische, auch Täufer) mehr oder weniger freiwillig emigriert.

Aber: der Bezirk Vöcklabruck wehrte sich bis in die Jahre um 1730:

„In dem Ketzernest Regau treten die Anhänger des Augsburgischen Bekenntnisses so offen auf, dass Probst Johann von St. Florian in einem Brief an den Passauer Bischof von einer Unterdrückung der Katholiken durch die Lutheraner schreibt.  Als der Bischof dann selbst kommt, um Vorträge zu halten, muss er erleben, „dass aus der Jugend nur wenige, von den älteren Leuten fast niemand in der Kirche zu sehen ist.“ (Pfarrer Eichmeyer, S.82)

Als der Schmiedgeselle Daniel Kibler im Jahr 1737 im Vöcklabrucker Pfarrhof verhört wird, erwähnt er einen Löffelhändler aus Ungenach, der mit Feuereifer an der Arbeit sei, „Bücher in die Heimat zu bringen, um den lutherischen Glauben auszubreiten. Auch der Schallermüller aus Schöndorf sei ein Bücherträger. Ein besonders eifriger Apostel sei der Tischler von Schöndorf, der mit Feuerzungen die gute Botschaft ausbreite. Er habe im Leben desgleichen nie gehört, wie der zu reden, zu lesen und das Wort Gottes vorzutragen, zu erklären und auszulegen verstehe.“ (Pfarrer Eichmeyer, S.82)

 

Katholische „Missionare“ für Vöcklabruck

Die Kaiserin Maria Theresia erlässt 1752 folgendes Regierungsdekret: „Die Kaiserin, vom Wunsche beseelt, die irregeleiteten Schäflein… so lange es möglich ist, durch gelindesten Wege wieder in den Schafstall einzuleiten…, hat sich mit dem Kardinal von Passau verabredet, eine genügende Anzahl Missionäre in die verdächtigen Gegenden zu senden. Die Beamten sind beauftragt, den Missionären jeden Beistand zu leisten, sei es bei der Hausdurchsuchung nach lutherischen Büchern, sei es zum Schutz gegen Angriffe, sei es zur Festnahme von Irrgläubigen.“

Als „besonders verdächtig“ scheinen die Gemeinden im Raum Vöcklabruck zu gelten: von den 33 Missionsstationen, die in dem Erlass aufgezählt werden, sind gut ein Drittel hier. Nach Vöcklabruck selbst kommen 4 Missionare, zwei Kapuziner und zwei Benediktiner.

Es wird von einer „Volksmission“ berichtet, die von 26.Juli bis 6.August 1752 durchgeführt wird: über 5.000 Menschen empfangen die heiligen Sakramente (Beichte und Kommunion), an einer Bußprozession nehmen mehr als 8.000 Personen teil, und bei der Schlusspredigt seien 25.000 Anwesende gezählt worden.

Kommentar von Pfarrer Eichmeyer (S.84):

„Kaiserin und Kardinal-Bischof scheinen durch die Vereinigung staatlicher und kirchlicher Macht den totalen Sieg davongetragen zu haben“.

Auch, weil die „Hartnäckigen“ vorher verbannt worden waren:

 

Siebenbürgen und die Evangelischen aus Oberösterreich

Von 1733 bis 1756 wurde unter Karl VI.und Maria Theresia Verbannung nach Siebenbürgen angeordnet:

„Da in den österreichischen Erblanden der evangelische Glaube verboten war, einzelne überzeugte Protestantengruppen (Kryptoprotestanten) aus dem landesfürstlichen Salzkammergut, dem Land ob der Enns (dem 'Landl'), der Steiermark und Kärnten aber dennoch nicht davon lassen wollten, verbannte man sie in den östlichsten Winkel des Habsburgerreiches, nach Süd-Siebenbürgen. In einem Schreiben der Siebenbürgischen Hofkanzlei heißt es dazu: „Ihro Kayserliche Majestät [gemeint ist Maria Theresia] haben zu Absonderung dieser Leute das Fürstentum Siebenbürgen aus der Ursach bestimmt, weil selbiges zur Abschneidung der Korrespondenz am weitesten entlegen an der Population Mangel leidet...“ (Quelle: wikipedia 4/2014) Die Volksgruppe wurde Siebenbürger Landler genannt.

Vöcklabruck: 323 Personen sind bereit, lieber die Heimat zu verlassen, als wieder katholisch zu werden: sie geben vor der Regierungskommission an, dass sie „ihr Leben und Wandel einzig und allein nach dem geoffenbarten wahren Wort Gottes und der unveränderten Augsburgischen Konfession einzurichten und bei demselben bis ans Lebensende zu verbleiben gesonnen seien“.

„Verdächtige“ werden im Pfarrhof einem Religionsexamen unterzogen. Pfarrer Eichmeyer führt als Beispiel die Fragen an Sofia Leitnerin, 25 Jahre alt, vom Ortherhaus zu Schalchham, an. Die drei üblichen Fragen: wie sie über Maria denke, über die Heiligen und über das Fegefeuer. Antwort der jungen Frau: „Maria sei Jungfrau geblieben, könne aber nicht fürsprechen. Ebensowenig die Heiligen. Von einem Fegefeuer weiß die Bibel nichts, wir werden gereinigt durch das Blut Christi.“ Folge dieser Antworten war die Verbannung.

Die Verbannten müssen Haus und Hof verkaufen und bekommen ein paar Gulden auf die Hand. Nach Abzug des Verpflegungsgeldes für die Reise ist der Rest für die Erben bestimmt. Kinder unter 14 Jahren werden den Müttern weggenommen und zur katholischen Erziehung ins Kloster gebracht.

Erschreckend die hohe Sterberate in Siebenbürgen: Von 305 ausgewiesenen Familien waren nach 20 Jahren, im Jahr 1775, bereits 106 ganz ausgestorben, 29 völlig verarmt und 19 obdachlos. Lediglich 151 sind zu einer richtigen Ansiedlung gelangt.

Erst im Jahre 1778 kam es unter dem Einfluss Josephs II. als Mitregenten zu einem

Ende der Umsiedlungen nach Siebenbürgen. Er sagte: »Die Szenen der abscheulichen Intoleranz müssen ganz aus meinem Reiche verbannt werden, der Fanatismus soll künftig nur durch die Verachtung bekannt sein, den ich dafür habe.«

 

Die Rückkehr der Evangelischen

Mit dem Erlass des Toleranzpatents, gleich im ersten Jahr der Alleinregentschaft von Joseph II. (1781) wurde das Untergrunddasein des Protestantismus beendet: Wo hundert evangelische Familien (oder 500 Personen) lebten, konnte ein Bethaus errichtet werden; dieses durfte jedoch von außen nicht als Kirche erkennbar sein (keine Türme und Glocken) und über keinen öffentlichen Zugang von der Straße her verfügen.

Trotz dieser und weiterer Einschränkungen bekannten sich im Gebiet des heutigen Österreich auf Anhieb an die 80.000 Menschen zum evangelischen Glauben und gründeten die so genannten "Toleranzgemeinden", die zum Fundament der neuen „Evangelischen Kirche in Österreich“ wurden. Von den 7.644 Personen, die sich in Oberösterreich als Evangelische outeten, stammten allein ca. 5000 aus dem Salzkammergut…

Im Jahr 1786 bildeten sich u.a. an folgenden Orten evangelische Gemeinden:

  • Inneres Salzkammergut: Evang. Gemeinden Goisern (ca. 3000 Pers.), Gosau (1071 Pers.), Hallstatt (ca. 930 Pers)
  • In Rutzenmoos (875 Personen)

In Attersee entstand die Evang. Gemeinde erst ab 1813 durch eine Teilung von Rutzenmoos: ca. 500 Personen.

Das Protestantenpatent von 1861 ermöglichte es auch Gemeinden mit weniger als 500 Personen, sich zu treffen.

Daher wurde am 15. November 1868 als Filialgemeinde von Rutzenmoos die Evangelische Gemeinde Vöcklabruck gegründet, die sich zunächst einmal pro Monat zum Gottesdienst traf.

Das Protestantengesetz von 1961 schließlich regelt das Verhältnis zwischen Staat und Evangelischer Kirche, wie es heute besteht.

Die Evangelische Kirche in Österreich macht mit etwas mehr als 300.000 Mitgliedern 3,7% der Bevölkerung aus (Zahlen vom Jahr 2013).

 

Zusammenfassung

Wir haben gesehen, dass die Evangelische Kirche in Österreich wie alle Ausprägungen der Reformation von Anfang an verboten wurde. Aber wegen der Unterstützung des Adels hat sich diese Konfession so stark ausgebreitet, dass das Land als „erzlutherisch“ galt. Erst nach ca. 100 Jahren wurde Druck ausgeübt, vom Verbot, Grundeigentum zu erwerben, über Geldstrafen, bis zur Wegnahme von Kindern und Verbannung.

Allerdings: mit Lebensgefahr war das Bekenntnis zum evangelischen Glauben in der Regel zu keiner Zeit verbunden.

Im Unterschiede zu der dritten Ausprägung der Reformation, den Freikirchen…

 

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Und das lesen Sie im nächsten Button:

Die Vöcklabrucker Freikirche im 16. Jahrhundert

  • Leonhard Schiemer: 1) Auf der Suche nach einem authentischen Glauben
  • Christliche Märtyrer in Oberösterreich
  • Leonhard Schiemer: 2) Sein Einfluss auf die Täuferbewegung
  • Leonhard Schiemer: 3) ein Liedtext
  • Alltag der Freikirchler: das Gemeindeleben damals

Hier werden Sie unter anderem erfahren…:

  • … dass aus Vöcklabruck ein recht einflussreicher „Täuferapostel“ stammt“
  • … warum der Freiherr von Pohlheim die Stadt Vöcklabruck auf die Zahlung von 1000 Gulden verklagte
  • … wie sich der Text eines Mundartliedes von 1527 anhört